Neuer Litmus-Report: Was Sie 2015 im E-Mail-Marketing beachten müssen

Litmus-Report: Trends im E-Mail-Marketing

Die vergangenen 12 Monate haben eine Reihe von technischen Neuerungen im E-Mail-Marketing gebracht, zum Beispiel das iPhone 6 mit neuer Displaygröße und -auflösung oder die zahlreichen Updates für den Gmail-Client. Damit Sie optimal auf die neuen Herausforderungen reagieren können, hat unser Agenturpartner Litmus alle entscheidenden Faktoren in einem umfassenden Report zusammengefasst und mit konkreten Handlungsempfehlungen ergänzt.

Neue Clients, Apps und Betriebssysteme

Seit September 2014 sind die neuen Apple iPhones 6 und 6 Plus auf dem Markt, allein in den ersten drei Monaten nach Verkaufsstart konnten mehr als 75 Millionen Geräte abgesetzt werden. Grund genug für E-Mail-Marketer und Designer, sich die technischen Eigenschaften der Geräte etwas genauer anzuschauen. Durch die neuen Displaygrößen sollten beispielsweise die Breakpoints im Responsive Design deutlich früher gesetzt werden, außerdem bietet die Mail-Inbox nun etwas mehr Platz für einen überzeugenden Vorschautext.

Auch Apple-Konkurrent Google hat eine wichtige Neuheit auf den Markt gebracht: die Inbox für Gmail-Konten. Durch die neue Anwendung werden die Besonderheiten von Gmail (z.B. das automatische Gruppieren von Newslettern oder die fehlende Unterstützung von Responsive Design) weiter an Bedeutung gewinnen und E-Mail-Marketer vor neue Herausforderungen stellen. Die wahrscheinlich größte Aufgabe: Durch die zahlreichen Möglichkeiten, E-Mails zu organisieren und damit unerwünschte Newsletter problemlos auszusortieren, steigt der Anspruch an die Inhalte Ihrer E-Mails, um die Öffnungs- und Klickraten auf einem guten Niveau zu halten.

Wichtige Änderungen im Controlling

Das vergangene Jahr hat aber nicht nur für Design und Inhalte der Newsletter wichtige Änderungen gebracht, sondern auch für die Erfolgsauswertung der Mailings. Der wichtigste Verursacher ist auch für diesen Bereich Gmail. Der Anbieter begann im ersten Schritt damit, alle Newsletter-Grafiken zu cachen, um Virentests durchzuführen, im Laufe des Jahres wurde zudem eingeführt, dass alle Bilder automatisch bei der Öffnung dargestellt werden.

Durch diese Maßnahmen ist es nun nicht mehr möglich, Gmail-Öffnungen nach Endgeräten oder nach Zugriffsort zu differenzieren. Darüber hinaus sind die Öffnungsraten vieler Anbieter in die Höhe geschossen, da auch die unsichtbaren Zählpixel automatisch von Gmail geladen werden – bisher war ein manuelles Nachladen notwendig.

Für die Designer ist das automatische Laden von Grafiken hingegen ein Grund zur Freude, da der Newsletter so angezeigt wird, wie er optisch konzipiert wurde. Für das Controlling im E-Mail-Marketing führt die Umstellung zu einigen Veränderungen in der Interpretation von KPIs. Insgesamt sollten die Auswirkungen allerdings beherrschbar sein.

Nutzungsverhalten bei Newslettern
Die mobile Öffnung von Newsletter hat sich im Nutzerverhalten etabliert (Quelle: Litmus).

Entwicklungen im Nutzerverhalten

Neben den technischen Veränderungen hat es auch im Nutzerverhalten der Newsletter-Empfänger einige Entwicklungen gegeben, die sich auf die Arbeit der Designer und E-Mail-Marketer auswirken. In erster Linie hat sich der Trend zur mobilen Newsletter-Öffnung weiter verstärkt und offenbar dauerhaft gefestigt, denn mittlerweile wird etwa die Hälfte aller E-Mails auf einem mobilen Endgerät geöffnet. Entsprechend drastisch ist die Nutzung von klassischen Clients auf dem Desktop eingebrochen – von 58 Prozent im Januar 2014 auf etwas mehr als 20 Prozent am Ende des Jahres.

Top aufgestellt für modernes Newsletter Marketing

Insgesamt bietet Litmus mit dem "State of Email Report 2015" eine solide Basis für professionelles E-Mail-Marketing und für die Erstellung von rundum optimierten Newslettern. Die konkreten Handlungsempfehlungen helfen dabei, auf die zahlreichen Besonderheiten der E-Mail-Clients und des Nutzerverhaltens optimal reagieren zu können und auch in 2015 möglichst hohe Öffnungs-, Klick- und Conversionraten zu erzielen.

Um wirklich sicherstellen zu können, dass Ihre Newsletter in sämtlichen Clients und auf allen Geräten optimal angezeigt werden, führt allerdings kein Weg an detaillierten Newsletter-Tests und Inbox Previews vorbei. Erst wenn Sie das Newsletter-Design unter verschiedenen Rahmenbedingungen überprüft haben, sollten Sie den E-Mail-Versand starten. Für die Optimierung unserer Newsletter nutzen wir beispielsweise den Universal Messenger, der über eine integrierte Newsletter-Vorschau verfügt. Durch dieses Feature wird die volle Kontrolle über das Design aller Mailings gewährleistet.

Jetzt sind Sie an der Reihe!

Teaser Checkliste Newsletter Optimierung

Trotz der neuesten Erkenntnisse von Litmus werden immer noch viele unnötige Fehler im Newsletter-Marketing gemacht. Mit unserer Checkliste wird Ihnen das nicht passieren.

Darin erfahren Sie auf einen Blick,

  • wie Sie häufige Fehlerquellen vermeiden.
  • was exzellente Newsletter auszeichnet.
  • wie Sie Klick- und Öffnungsraten erhöhen.

Hier geht es zur Checkliste

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