OpenText Websolutions Usergroup: Trends, Tipps und Praxisbeispiele

Teaser OT Websolutions Usergroup

In dieser Woche war es wieder soweit: Die OpenText Websolutions Usergroup (OWUG) traf sich in Düsseldorf, um wichtige Neuheiten im OpenText-Umfeld zu besprechen und sich über konkrete Anwendungsmöglichkeiten auszutauschen. Auch Pinuts beteiligte sich mit einem Vortrag zur praktischen Umsetzung des Content Pools an der eintägigen Konferenz. Die interessantesten Erkenntnisse und spannendsten Neuigkeiten von der Veranstaltung im Überblick.

Fortschritte in der Entwicklung des OpenText Website Managements

Den aktuellsten Stand der Entwicklung des OpenText CMS lieferte Henning Scheibner in seinem Vortrag "WSM go! - Aktuelles aus der WSM-Weiterentwicklung". Die aktuelle Planung des Herstellers beinhaltet, dass sich das OpenText Website Management künftig auch auf einem Tablet problemlos bedienen lässt, um die Inhaltserstellung noch flexibler und unabhängiger gestalten zu können.

Auch die geplante Überarbeitung des Asset Managers sowie die Einführung des CK-Editors als Standard-Text-Editor sollen die Bedienbarkeit des Content Management Systems deutlich verbessern und die Inhaltspflege erleichtern. Mit derselben Zielsetzung wurden einige interessante Erweiterungen des Editors präsentiert, beispielsweise eine intuitive Verlinkung der Inhalte: Soll beispielsweise eine Seite verlinkt werden, kann in der Website-Vorschau die entsprechende Seite durchgeklickt werden, um dann die aktuell sichtbare Seite als Linkziel zu bestimmen. 

Praxisbeispiel OBO Bettermann: Multinationale Projekte mit dem Content Pool einfach steuern

Neben den offiziellen Weiterentwicklungen des OpenText Website Managements wurden eine Reihe konkreter Anwendungsfälle präsentiert, die im Rahmen einzelner Projekte entwickelt wurden. Pinuts präsentierte gemeinsam mit einem Vertreter des Elektrotechnik-Konzerns OBO BETTERMANN den neuen Content Pool. Die technische Lösung ermöglicht die zentrale Verwaltung von mehrsprachigen Website-Inhalten, um das internationale Content Marketing großer Unternehmen zu vereinfachen und effizienter zu gestalten.

Dazu werden alle Inhalte, die vom Corporate Marketing erstellt wurden, in einem gemeinsamen Content Pool gesammelt. Dort wird eine Übersetzung der Texte angestoßen, sodass die Inhalte anschließend für andere Länder in der jeweils richtigen Sprache zur Verfügung stehen. Diese zentral verwalteten Inhalte können anschließend in die Websites anderer Länder verteilt werden. So kann einerseits der Aufwand für die Inhaltserstellung deutlich gesenkt werden und andererseits eine international einheitliche Außendarstellung gewährleistet werden. Auch die zentrale Steuerung von Marketingkampagnen in weltweit aufgestellten Unternehmen wird hiermit möglich.

Funktionsweise des Content Pools
Das Corporate Marketing legt Inhalte in den Content Pool, die von dort übersetzt und auf die Länderwebsites gebracht werden. Zusätzlich wählen die Landesgesellschaften Inhalte aus und die jeweilige Redaktion bringt sie online.

Von Social Business bis Redaktionsdokumentation

Aktuelle Entwicklungen zum Thema Social Business präsentierte Lars-Thorsten Sudmann von unoso in seinem Expertenvortrag. Er zeigte, wie man ein klassisches Intranet um Mitarbeiterprofile sowie relevante Elemente aus dem Bereich Social Media ergänzen und die Zusammenarbeit mit den Kunden optimieren kann, indem spezielle Ablageorte für Dokumente geschaffen und zusätzliche Kommunikationsmöglichkeiten gegeben werden.

Darüber hinaus erhielten die Teilnehmer einen Einblick in eine optimierte Variante der Dokumentation im OpenText Websitemanagement. Miroslawa Santur von der I-D Media AG führte vor, wie per Knopfdruck eine Dokumentation erstellt werden kann, die auf Kommentarbereichen in den Templates beruht. Je nach Bedarf wird eine etwas gröbere Klassenübersicht geliefert (zum Beispiel für die Redakteure) oder eine umfangreiche Dokumentation inklusive Elementbeschreibungen erstellt. Beide Prozesse werden direkt über das Content Management System gesteuert.

Bei Daniel Kasimirowicz von der SMS Siemag AG drehte sich der Vortrag um den Aufbau eines jive-basierten Expertennetzwerks. Anhand eines Praxisbeispiels seines Unternehmens präsentierte er nicht nur die Chancen dieses Vorhabens, sondern wagte auch einen ehrlichen Blick auf mögliche Risiken und Schwierigkeiten bei der Umsetzung und Etablierung des neuen Systems bei den Mitarbeitern.

Quo vadis, OpenText Usergroup?

Zu guter Letzt wurde noch ein Ausblick auf die künftigen Anwendertagungen und Perspektiven der OpenText Websolutions Usergroup gegeben. So sind für die kommenden Konferenzen nicht nur neue Themen sondern auch eine Ausweitung der Expertenvorträge und sogar eine Verlängerung der Konferenz zu erwarten.

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