Website Trends: Pflicht und Kür 2016

Auszeichnung Wimpel mit Stern

Trends kommen und gehen, vor allem in der Online-Welt. Damit Sie nicht den Überblick verlieren, stellen wir Ihnen in diesem Artikel fünf Themen vor, die 2016 endgültig unverzichtbar werden. Wer sich bisher noch nicht damit befasst hat, sollte dies dringend nachholen. Falls Sie noch einen Schritt weitergehen möchten, geben wir Ihnen zudem sechs Top-Tipps, mit denen Sie Ihre Website und Ihre Customer Experience auf den allerneusten Stand bringen können.

Bleiben Sie auch im neuen Jahr up to date

Befindet sich Ihre Website auf dem neuesten technischen Stand? Dient Sie als perfekter Kontaktpunkt, um potenzielle Kunden zu begeistern? Wir zeigen Ihnen fünf Themen, die Sie im Jahr 2016 auf keinen Fall vernachlässigen sollten.

Überprüfen Sie Ihre Datensicherheit

Nicht erst nach der Aufhebung des Safe Harbor Abkommens ist die Datensicherheit essentiell für jede Website. Um auch im neuen Jahr rechtlich auf der sicheren Seite zu stehen, sollten Sie dafür sorgen, dass die Speicherung der Benutzerdaten den neuesten Gesetzen entspricht. Falls Sie einen Cloud-Service verwenden, empfiehlt es sich zudem, diesen sorgfältig auf die Sicherheit zu prüfen. Überdenken Sie außerdem einen Wechsel auf eine sichere On-Premise-Lösung.

Mobile Optimierung auf das nächste Level heben

Die Darstellung Ihres Newsletters und Ihrer Website auf mobilen Geräten sollte schon lange gewährleistet sein, doch im neuen Jahr gilt es, noch einen Schritt weiter zu gehen: Nutzen Sie die Möglichkeit von Responsive Content. Ziel ist es, Ihren Besuchern mit kleineren Displays eine gekürzte und thematisch anders fokussierte Ausgabe Ihrer Website zu zeigen. So gestaltet sich die Orientierung einfacher und die Seite lädt rascher, auch bei schlechter Datenverbindung. Schließlich haben Desktop- und mobile Besucher selten dieselben Bedürfnisse – Responsive Content bietet dafür die perfekte Lösung.

Visuelle Inhalte einbeziehen

Social Media wie Instagram, Facebook oder Youtube zeigen, wie wichtig visuelle Inhalte online sind. Die Aufmerksamkeitsspanne Ihrer Leser ist meist kurz, mit Bildern oder Videos wecken Sie das Interesse stärker. Online Marketer sehen die Zukunft dabei vor allem im Video.

Nicht nur gestalten Sie damit Ihre Website spannender; eine amerikanische Studie hat gezeigt, dass die Chance, dass Ihr Content online geteilt wird, bei visuellen Inhalten deutlich höher ist, als bei reinem Text. Je nach Plattform verdoppelt oder verdreifacht sich die Chance auf ein Sharing. Prüfen Sie, inwiefern die Einpflege von visuellen Inhalten in Ihrem Content Management System möglich ist und wo noch Verbesserungspotenzial besteht.

Customer Analytics effizienter gestalten

Das Analysieren Ihrer Trackingdaten ist eine Herausforderung, vor allem da die Datenmenge oft sehr groß ist. Trotzdem lohnt sich der Aufwand, denn nur durch diese Auswertungen werden Sie die Bedürfnisse Ihrer Besucher identifizieren und können entsprechend reagieren.

Das sogenannte Scoringmodell kann hierbei eine große Unterstützung darstellen. Definieren Sie mögliche Interessensgebiete und pflegen Sie die entsprechenden Scoringwerte Ihrer einzelnen Seiten in Ihrem CMS.

Best of Breed Ansatz verfolgen

Die Anforderungen an die Software steigen mit jeder Neuerung. Ein einzelnes System bietet oftmals nicht mehr die beste Lösung in allen Bereichen. Daher empfiehlt es sich, ein Zusammenspiel verschiedener Software in Betracht zu ziehen.

Neben einem CMS hilft Ihnen beispielsweise eine Customer Experience Management Software beim Analysieren Ihrer Trackingdaten und übernimmt das Segmentieren Ihrer Benutzergruppen. Ebenso können Schnittstellen mit einem E-Mail-Versandsystem, einem PIM-System oder vielen weiteren Software-Varianten genutzt werden. Die nahtlose Integration dieser Drittsysteme sollte bei Ihrem CMS gewährleistet sein und sollte im Voraus abgeklärt werden.

Machen Sie Ihre Website fit für mobile Geräte

Teaser Lösungsblatt Responsive Webdesign

Responsive Webdesign macht eine Ansicht auf mobilen Endgeräten möglich. Aber wissen Sie schon alles über die moderne Designumsetzung? In unserem Lösungsblatt lesen Sie,

  • warum Responsive Design wichtig ist.
  • welche Fehler Sie vermeiden sollten.
  • wie sich Responsive Design entwickelt.

Die Best Practices des Responsive Webdesign

Gehen Sie den nächsten Schritt in Richtung Zukunft

Wenn Sie die Pflichtanforderungen schon erfüllen, können Sie zur Kür übergehen. Mit Hilfe der folgenden sechs Entwicklungen des digitalen Marketings können Sie sich aus der Masse hervorheben und sogar einen Wettbewerbsvorteil erreichen.

Personalisierte Inhalte für Website und Newsletter erstellen

Die benutzerspezifische Ansprache (sowohl im Newsletter als auch auf Websites) ist seit längerem ein Thema im Online Marketing. Dennoch setzen laut einer Studie von eTracker erst 25% der Marketer diese Möglichkeit auch ein. Es lohnt sich also zu prüfen, ob und wie ein Realtime Targeting für Ihre Website einen Mehrwert bieten kann. 

Voraussetzung ist eine CXM-Software, die das Benutzerverhalten trackt und eine Einteilung in Segmente vornimmt. Dynamische Inhalte im CMS können anschließend zielgerichtet ausgespielt werden. Informieren Sie sich, welche Möglichkeiten Ihr Content Management System den Trend der Website-Personalisierung bietet.

Neue Eingabemöglichkeiten berücksichtigen

Die Bedienung von Online-Inhalten geschieht nicht mehr nur über Tastatur und via Touchscreen. Durch neue Eingabegeräte wie die Smart-Watch, das sprachgesteuerte "Echo"-Device von Amazon oder die Google-Glass entstehen neue Anforderungen an Ihre Angebote. Zwar sind diese Geräte noch nicht sehr verbreitet, doch das kann sich in Zukunft schnell ändern. Überlegen Sie also schon jetzt, welche Anpassungen für Ihren Online-Auftritt nötig sein könnten und wie Sie diese neuen Eingabemöglichkeiten nutzen können.

Internet of Things zu Nutze machen

Die Entwicklung, dass technische Geräte den Menschen im Alltag mehr und mehr unterstützen, wird sich auch im Jahr 2016 unaufhaltsam fortsetzen. Schon heute nutzen viele Anbieter die Geotracking-Daten von Smartphones, um dem Nutzer angepasste Inhalte anzuzeigen – je nachdem, ob er sich direkt in einer Filiale befindet oder zu Hause auf der Couch sitzt.

Sogenannte Wearables aber auch viele Haushaltsgeräte vom Kühlschrank bis zur Heizung fallen in die Kategorie des "Internets der Dinge" und werden schrittweise "smarter". Durch diese Technologien entstehen auch neue Schnittstellen mit Ihren Online-Angeboten. Fragen Sie sich also rechtzeitig, wie Sie die neuen Möglichkeiten für Ihre digitales Marketing benutzerorientiert einsetzen können. 

One-Pager Darstellung verfolgen

Der Trend zur One-Pager Darstellung wird immer deutlicher. Anstatt die Inhalte auf Detailseiten zu verstecken, bieten Sie dem Besucher die Möglichkeit direkt durch die Inhalte zu scrollen. Was früher als benutzerunfreundlich empfunden wurde, ist heute kein Problem mehr. Dabei ist es aber weiterhin wichtig, eine Orientierung zu bieten: Sprungmarken sind hierfür ein bewährtes Mittel. Zwar erfordert dieser Trend in den meisten Fällen eine Erweiterung Ihres Content Management Systems, jedoch wird die Customer Experience klar verbessert.

Kundendialog ausbauen

Die Mittel zur Kommunikation mit Ihren Besuchern sind vielfältiger geworden. So können Sie mit einer Einbindung eines Live-Chats einen direkten Kontakt zu Ihren Kunden herstellen. Eine ähnliche Möglichkeit bietet ein automatisierter Assistenzdienst, welcher "persönlich" Fragen beantwortet. Vor dem Einsatz sollten Sie den Aufwand abwägen, denn wichtig ist: Falls Sie diesen Service offerieren, muss der Dialog auch sofort zu Stande kommen und die benötigten Informationen zuverlässig liefern.

Augmented Reality in Betracht ziehen

Dieser Trend erweitert die Realität des Nutzers. Durch das Einblenden visueller Inhalte werden zusätzliche Informationen bereitgestellt. Beispielsweise ermöglicht IKEA seinen Kunden, ausgewählte Möbel direkt in die Wohnräume zu projizieren. Der Trend ist nicht für jede Website passend, doch eine Prüfung eines möglichen Einsatzes für Ihre Inhalte lohnt sich in jedem Fall.

Auch 2016 gilt: Weiterentwickeln ist ein Muss

Von Responsive Content über Realtime Targeting bis hin zu Augmented Reality: Die Herausforderungen für Ihr Content Management System und Ihre Website steigen. Natürlich ist es wenig sinnvoll, jeden Trend zu verfolgen, doch mit gezielten Erneuerungen kann die Customer Experience effektiv verbessert werden. Prüfen Sie, welche Schritte für Sie und Ihre Kunden einen Mehrwert bieten und Sie von Ihrer Konkurrenz abheben können. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg.

Sie sind sicher, dass Ihre Website up to date ist?

Lassen Sie uns zusammen einen Blick auf Ihre Website werfen! Wir helfen Ihnen herauszufinden, welche Neuerungen für Ihr Online-Angebot notwendig und sinnvoll sind.

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