Unter CMS Developern und Experten: So war die erste FirstSpirit DevCon

08.11.2018 - Auf der ersten FirstSpirit Devcon feat. ETECTURE trafen sich in den vergangenen Tagen FirstSpirit-Entwickler und -Experten zu technischen Deep-Dives ins aktuelle e-Spirit Portfolio. Für Pinuts stellte Timo Fuchs eine ressourcenschonende Art der Intergration von Universal Messenger Apps in FirstSpirit vor.

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Making ends meet: Timo Fuchs von Pinuts hat eine persönliche und professionelle Aversion gegen geschäftsschädigende Formmailer-Skripte.

Mit der ersten FirstSpirit Devcon schob e-Spirit ein lange erwartetes Format an, in dem sich Experten und Developer von Agenturen und Partnern auf Augenhöhe begegnen konnten.

Auf der zweitägigen Konferenz in Frankfurt am Main gaben sich Entwickler von e-Spirit und Partner mit entsprechendem Themenspektrum die Klinke in die Hand:

Nach der Begrüßung durch Alex Rembecki (e-Spirit) und Simon Eger (etecture) ging es gleich mit der Vorstellung des OmniChannelManager durch Christian Breidler und Peter Jodeleit von e-Spirit zum ersten Programmpunkt, bevor Timo Fuchs (Pinuts) die Integration der Universal Messenger Apps in FirstSpirit demonstrierte und auf alle Fragen zu Neuerungen im UM-Umfeld sowie Schnittstellen zu Drittsystemen einging.

Ein HandsOn-Workshop von Raphael Richter und Jenny Senft (e-Spirit) folgte. Die Referenten gingen dabei besonders auf die vielfältigen Testing-Möglichkeiten von e-Spirits Intelligent Content Engine ein. Zudem wurde den anwesenden Gästen die bequeme Handhabung aus Redaktions-Sicht aufgezeigt.

Nach kurzer Nachtruhe weckte jener Raphael Richter sportliche EntwicklerInnen. Mit dem Command DevRun setzte sich das zum Glück mehr als binäre Team unter herbstlich leergefegten Branches in Bewegung und pushte sich so gut es ging. Das Wetter sorgte zumindest nicht für Laufzeitfehler.

Nach erfolgtem Bugfix per Dusch-Browse konnte schließlich der zweite Tag starten.

Christopher Kozielski von Arithnea zeigte auf der Hauptfläche den FirstSpirit TemplateAnalyzer. Das Tool ermöglicht es, fehlerhaften Code  ob eigens kreiert oder aus Alt-Projekten übernommen  gut strukturiert zu bereinigen und die Vorgehensweise beim Aufräumen übersichtlich zu dokumentieren. Das Tool kommt inklusive Reportfunktionen für Entwickler-ferne Personengruppen daher und vereinfacht den Entwickler-Alltag bei gedämmtem Licht und bunten Code-Schnipseln um ein Vielfaches.

Im Anschluss präsentierte Sebastian Golly von Retresco die Natural Language Generation als Automatisierungs-Engine für die Content-Erstellung. Auf Grundlage von strukturierten Datensätzen und manuell angelegten Formulierungs-Vorlagen können Produktbeschreibungen, Newsmeldungen und weitere Anwendungsfälle ganze Texte automatisch generiert werden. Der Redakteur wählt seinen präferierten Textvorschlag aus und jagt den Content in die Unweiten des WWW.

FirstSpirit-Ninja Markus Priegl ist schließlich der Mann für den Rockstar-Auftritt des Tages. Wenig subtil, dafür auch nur wenig verspätet gab der Schattenkrieger Einblicke in FirstSpirit-Projekte auf Grundlage der SonarQube vor, zeigte mögliche Lösungsansätze auf und hielt ein Plädoyer für die e-Spirit Usergroup.

e-Spirit selbst bot am zweiten Tag Einblicke in den FragmentCreator und stimmte die Menge mit einem weihnachtlichen Use-Case auf eben diese nahende Zeit ein. Neben heraufbeschworener Nächstenliebe stießen sie dabei auch auf reges Interesse an den Einsatzmöglichkeiten der neuen geplanten Integrationsarchitektur im FirstSpirit-Umfeld.

Nach abschließender Vorstellung des FirstSpirit-Entwicklungsprozesses endete die erste FirstSpirit DevCon. Wir freuen uns schon auf das Sequel  Termin und Programm werden wir natürlich auch hier bekanntgeben.

Und natürlich: Hier, auf der Seite der FirstSpirit Devcon selbst.